Christian Eichberger von ex-nihilo beschreibt, wie sich KI-Arbeit in wenigen Jahren von Copy-Paste aus Chatfenstern zu agentischen Systemen mit Dateizugriff, Kontext und direkter Rechnerbedienung verschoben hat. Der Beitrag reflektiert die neue Abhängigkeit von LLMs, den Unterschied zwischen Leistung und Werkzeugnutzung, die Last permanenter Beschleunigung und die Frage, was Kompetenz bedeutet, wenn kognitive Arbeit nicht ersetzt, aber massiv verstärkt wird.
ex-nihilo GmbH nutzt KI-Werkzeuge systematisch in der täglichen Softwareentwicklung: Claude Code für interaktive Entwicklung und Code-Review, wiederverwendbare Skills für wiederkehrende Aufgaben wie Artikel-Erstellung oder Deployment-Checks, und strukturierte Prompts für Dokumentation und Testgenerierung. Dieser Ansatz reduziert Routinearbeit merklich und erlaubt es, Entwicklungszeit konsequent auf Problemlösung und Architektur zu konzentrieren – ohne Einbußen bei Codequalität oder Wartbarkeit.